Jingcheng Gongke Luftdichtheitsprüfgerät in der automatisierten Produktionslinie

Kurzfragen und Antworten: Wie hoch kann der maximale Druck bei einer Dichtheitsprüfung sein, und gilt: Je höher der Prüfdruck, desto besser?

Dieser Artikel erläutert systematisch die Logik der Druckklassifizierung und die Auswahlkriterien für industrielle Dichtheitsprüfungen und weist darauf hin, dass der Prüfdruck nicht unbedingt so hoch wie möglich sein muss, sondern auf die tatsächlichen Betriebsbedingungen des Produkts abgestimmt sein sollte. Der Artikel unterteilt die Dichtheitsprüfgeräte für Serienfertigungslinien in vier Klassen: Niederdruck (0–100 kPa), Mitteldruck (100–500 kPa), Hochdruck (500 kPa bis 5 MPa) sowie kundenspezifische Ultrahochdruckanlagen (über 10 MPa) ein und schlägt die Auswahlformel „Prüfdruck ≈ 1,2- bis 2-facher tatsächlicher Betriebsdruck“ vor. Zudem werden die zentralen Vorteile der Dichtheitsprüfung in automatisierten Produktionslinien sowie die entscheidenden Auswahlkriterien für die Anlagen analysiert.