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Die Lokalisierung von Dichtheitsprüfgeräten ist kein „ersetzbares Produkt“, sondern bedeutet „Wahlfreiheit“: Ein Bericht über die Umstellung bei einem Automobilhersteller

Ausgehend von den Erfahrungen eines Automobilzulieferers, der bei der Nutzung importierter Dichtheitsprüfgeräte in eine „ökologische Abhängigkeit“ geriet, analysiert dieser Artikel die Risiken einer langfristigen Bindung, die mit der Beschaffung von Anlagen im industriellen Bereich einhergehen, erläutert den Hintergrund und die Triebkräfte für den Aufschwung einheimischer Alternativen in der Dichtheitsprüfungsbranche und verdeutlicht am Beispiel von JCGK, dass einheimische Geräte sich von einer bloßen „Alternative“ zu einer „Wahlmöglichkeit“ entwickelt haben; abschließend wird dargelegt, dass gesunde Branchenbeziehungen den Unternehmen vielfältige Wahlmöglichkeiten bieten sollten, anstatt sie auf einen einzigen Anbieter angewiesen zu sein.